SPD Lampertheim: „Hilfe bei Impfterminen für Senioren muss gewährleistet sein“

Lampertheim. „Der Coronaimpfstoff ist da und 2021 soll das Jahr werden, wo wir die Pandemie hinter uns lassen. Daher ist es wichtig, ohne Verzögerung die Impfstrategie umzusetzen.“ Die Lampertheimer SPD fordert daher Unterstützung für die Seniorinnen und Senioren in unserer Stadt, die ab Mitte Januar Termine zum Impfen in den Zentren vereinbaren sollen.
„Das Land Hessen hat sich für eine aus unseren Augen heraus unglückliche Strategie entschieden. Ab 12.1. sollen sich Menschen, die zur priorisieren Gruppe gehören, selbstständig unter der 116 117 melden und Termine zum Impfen, zunächst im Zentrum in Darmstadt, später in Bensheim, melden. Wir rufen natürlich die Seniorinnen und Senioren auf, dies zu tun. Aber wir glauben auch, dass jetzt von Seiten der Stadt Unterstützung kommen muss“, so SPD-Stadtverordnete Christiane Krotz.
Die SPD fordert daher auf, dass die Stadtverwaltung eine aktive Rolle übernimmt und Hilfestellung bei Fragen rund um die Impfung leistet: „Wir sind eine große Verwaltung. Es sollte dort ohne Neueinstellung eine Person zeitlich befristet abgestellt werden, die bei Fragen rund um die Impfung unseren Seniorinnen und Senioren zur Seite steht und bestenfalls auch Termine möglichst vermitteln oder Hilfe bei der Vermittlung von Fahrdiensten leisten kann.“
Eine entsprechende Initiative wird die SPD über den Magistrat in die politische Entscheidung einspielen.
Auch die SPD selbst wird Hilfestellung leisten und entsprechende Telefonsprechstunden anbieten, um Fragen beantworten zu können.